Regional verwurzelt zu sein bedeutet nicht, den Blick nur auf die eigene Region zu richten. Im Gegenteil: Wer sich weiterentwickeln möchte, muss wissen, welche Themen Märkte, Kunden und Partner auch über die eigenen Grenzen hinaus bewegen.

Genau deshalb war unser Kollege Knut für EMES auf der Intersolar in München unterwegs – einem wichtigen Treffpunkt der Energiebranche.

Neue Impulse entstehen im Austausch

Eine Messe bietet weit mehr als einen Überblick über neue Produkte und Technologien. Sie bringt Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, schafft Raum für Gespräche und macht sichtbar, welche Entwicklungen eine Branche aktuell beschäftigen.

Für uns sind genau diese Einblicke besonders wertvoll. Denn auch wenn nicht jedes Thema unmittelbar Teil unseres Tagesgeschäfts ist, entstehen im persönlichen Austausch neue Perspektiven. Welche Anforderungen beschäftigen Unternehmen? Welche Technologien gewinnen an Bedeutung? Und wo ergeben sich möglicherweise neue Schnittstellen?

Die Intersolar bot dafür zahlreiche Gelegenheiten – mit interessanten Gesprächen, neuen Kontakten und vielen Eindrücken aus einer Branche, die sich dynamisch weiterentwickelt.

Regionale Kompetenz trifft internationale Themen

Besonders gefreut hat uns, dass auch Sachsen auf der Messe sichtbar vertreten war. Für uns zeigt das einmal mehr: Regionale Kompetenz und internationale Märkte sind kein Widerspruch.

EMES ist im Erzgebirge zu Hause und mit der Region eng verbunden. Gleichzeitig möchten wir offen bleiben für neue Entwicklungen und den direkten Kontakt zu Unternehmen und Partnern auch über die Region hinaus pflegen.

Denn wer wissen möchte, was morgen wichtig wird, sollte heute im Gespräch bleiben.

Danke an Knut für die Eindrücke aus München und den Blick über den Tellerrand.

Im Erzgebirge verwurzelt. Offen für neue Impulse. Wir sind EMES.

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